Was heißt Führung heute?

Die geborene Führungskraft gibt es nicht. Sie kann sich aber zu einer guten Führungskraft entwickeln. Aber ein gewisses Potenzial sollte sie mitbringen. Die Leistung einer guten Fachkraft sagt noch nichts darüber aus, ob sie auch eine hervorragende Führungskraft wird.

Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu befördern ist eine gute Möglichkeit. Leider wird hier immer wieder versäumt, den Nachwuchsführungskräften unterstützend bei der Ausbildung zur Führungskraft unter die Arme zu greifen.

Was vorher auf „Du“ und „Du“ mit den Kollegen locker und leicht lief, wird jetzt schwierig, denn jetzt heißt es auch einmal „Nein“ zu sagen. Solange die Mitarbeiter mitziehen, läuft es. Aber wenn die ersten in Option gehen und die Mehrheit der Kollegen hinter sich ziehen, steht die „junge“ Führungskraft auf einmal alleine da. Unternehmen verlieren dann nicht nur eine exzellente Fachkraft, sondern auch ihre neue Führungskraft.

Aber auch die „alten Hasen“ unter den Führungskräften sollten aufhorchen, denn alleine mit alten Führungstechniken ist es heute nicht mehr getan. Mitarbeiter wollen heute anders behandelt werden. Sie wollen mitentscheiden und ihre Ideen miteinbringen. Sie wollen in einem Mitarbeiterbeurteilungsgespräch wissen wo sie stehen, sie wollen sich weiterqualifizieren, genauso auch gelobt aber kritisiert werden.

Führungstechniken reichen alleine heute so auch nicht mehr aus. Neue und erfolgeiche praxisorientierte Management-Methoden sind gefragt. Dabei steht das Thema: Lean Management ganz weit oben. Führungskräfte müssen diese Methoden und Werkzeuge kennen und beherrschen, um die Menschen im Unternehmen nach dieser Management-Methode ergebnis- und zielorientiert zu führen.


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